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Wer den Zoo besucht, kann auch diesen munteren Gesellen begegnen, den Weißbüscheläffchen. Zu Hause sind sie in Brasilien.


Unterstützung für Naturschutz-Projekte

5. Januar 2012: An der Zookasse liegt für Tierfreunde die neue Ansichtskarte "Goldkatze" der Gemeinschaft deutscher Zooförderer (GDZ) bereit, in der der Verein der Zoofreunde Hoyerswerda aktiv mitarbeitet. Die Ansichtskarte kostet einen Euro, 50 Cent davon fließen in Artenschutzprojekte der GDZ und 50 Cent in die Artenschutzarbeit des Vereins. Die in den vergangenen drei Jahren durchgeführten Postkartenaktionen mit den Motiven “Schneeleopard”, “Spitzmaulnashorn” und “Goldkopflangur” erwiesen sich deutschlandweit als ausgesprochen erfolgreich, teilte die GDZ noch mit.

Rundgang am Feiertag

26. Dezember 2011: Kuratorin Kathrin Witzenberger übernahm es diesmal, die interessierten Zoofreunde am zweiten Weihnachtsfeiertag zu führen. Vom Tropenhaus aus wurde zu dem Rundgang an diesem außergewöhnlichen Tag gestartet. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die in den nächsten Jahren anstehenden Veränderungen gelegt. Schrittweise sollen Tiergehege umgestaltet werden, so wie es im Zookonzept vorgesehen ist.

Ein deutliches Zeichen

Vereinsvorsitzender Karsten Bormann legt letzte Hand an das Bauschild, das auf die neue Bärenanlage hinweist.23. Dezember 2011: Es ist nicht zu übersehen, das große Bauschild, das auf die neue Bärenanlage hinweist. Am 23. Dezember wurde es postiert, um auf das große Vorhaben aufmerksam zu machen. Der Verein der Zoofreunde Hoyerswerda stellt für das Projekt immerhin 450 000 Euro zur Verfügung und verwirklicht damit auch einen großen Wunsch der verstorbenen Zoofreundin Else Schulz. Der erste Spatenstich für die neue Bärenanlage soll im Januar erfolgen, kündigte Zoovereinsvorsitzender Karsten Bormann an. Bauherren sind die Stadt Hoyerswerda und die Zoo, Kultur und Bildung gGmbH. (Foto: “Sächsische Zeitung", Mirco Kolodziej)
 

Günter-Peters-Ehrennadel

5. Dezember 2011: Die Günter-Peters-Ehrennadel, benannt nach dem Gründer des Hoyerswerdaer Tiergartens, wurde Eberhard Kneschke verliehen. Er setzt sich seit über 20 Jahren als Vorsitzender des Tierschutzvereins Hoyerswerda für die Rechte und den Schutz der Tiere ein. Oberbürgermeister Stefan Skora dankte Eberhard Kneschke für die geleistete Arbeit im Ehrenamt und würdigte seine Leistungen für die Stadt, insbesondere in Diskussionen zur artgerechten Tierhaltung im Zoo und bei der Erfüllung der kommunalen Aufgaben zum Tierschutz. Die Auszeichnung mit der Günter-Peters-Ehrennadel für besonderes ehrenamtliches Engagement in der Stadt Hoyerswerda erfolgt alle zwei Jahre, immer am Tag des Ehrenamtes, am 5. Dezember.

Wachsendes Interesse

3. Dezember 2011: Auf der Internetseite des Zoofördervereins kann der 6 000. Besucher begrüßt werden. Danke allen, die regelmäßig hier reinschauen.


Zoorestaurant ist geschlossen

23. November 2011: In das Zoorestaurant "Jambo" kann derzeit nicht eingekehrt werden. Die gastronomische Einrichtung wurde vom Betreiber, der Lausitzer Werkstätten gGmbH, geschlossen. Die Ursache hierfür seinen personelle Gründe, auch die Besucherzahlen hätten nicht den Erwartungen entsprochen. Eine Eröffnung im nächsten Jahr mit anderem Konzept wurde nicht ausgeschlossen. Das "Jambo", im afrikanischen Stil, war im Oktober 2008 eröffnet worden. 

Bergeweise Laub

19. November 2011: Das gleichmäßige Kratzen der Rechen auf dem Erdboden wurde an dem kühlen und feuchten Morgen nur ab und an durch Löwengebrüll unterbrochen. Hin und wieder war auch das Klappern von Schippen und Schubkarren zu vernehmen. Etwa 15 Mitglieder des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda bzw. Freunde der zoologischen Einrichtung hatten sich an jenem Sonnabend um 9 Uhr zum Herbstputz getroffen. Die Aufgaben war schnell umrissen. In den Gehegen von Lamas und Nandus bzw. Benettkängurus und Kranichen war das Laub zu beseitigen. Dritter Arbeitspunkt war das Fischottergehege, an dem eine Tür wieder hergerichtet werden sollte.

Ein Nandu kontrolliert die Arebiten.Beim Blick in die beiden Gehege wurde rasch jedem klar, dass hier einiges an Muskelkraft investiert werden musste. Die großen Bäume hatten dafür gesorgt, dass sich auf der Erde ein dichter Laubteppich befand. Doch dank konzentrierter Arbeit verschwanden die Blätter Quadratmeter für Quadratmeter und es dominierte immer mehr das Grün des Grases. Die Lamas wollten ganz genau sehen, was bei ihnen passiert und kamen den fleißigen Laubbeseitigern ganz nahe. Und auch die Kängurus und die Kraniche verfolgten aufmerksam, wie sich Schubkarre um Schubkarre füllte. Das Laub landete auf dem Wirtschaftshof in einem großen Container, ebenso einige Äste, die von den Bäumen herabgefallen waren. Zur Stärkung zwischendurch hatte Fördervereinsvorsitzender Karsten Bormann für heißen Glühwein gesorgt.

Nach einer kurzen Pause wurde die nächste Etappe in Angriff genommen. Nach etwas mehr als dreieinhalb Stunden waren die Gehege nahezu laubfrei. Doch ein Blick nach oben verriet, dass damit nicht das gesamte Laub aus diesem Bereich abgefahren war, denn in den Kronen mehrere Bäume hängt noch einiges. Dennoch konnten die Teilnehmer stolz auf ihre Leistung sein. Schließlich hatten sie dazu beigetragen, dass sich der Zoo auch im Spätherbst ansehnlich präsentieren kann. Beim Ausklang mit Bockwurst und Glühwein wurde denn auch so manches Versprechen abgeben: "Beim nächsten Arbeitseinsatz im Frühjahr sind wir wieder dabei." Ein Dankeschön haben sich alle Teilnehmer verdient, wie auch Karsten Bormann bekräftigte.     


In einer großen Gemeinschaft

6. November 2011: Der Verein der Zoofreunde Hoyerswerda war bei der Delegierten- versammlung der Gemeinschaft Deutscher Zooförderer (GDZ) vom 4. bis zum 6. November in Leipzig vertreten. Daran nahmen Vorsitzender Karsten Bormann, die Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Seitz und Frank Grommisch sowie Thomas Gröbe teil. Zu den Hauptpunkten des Treffens gehörte die Wahl eines neuen Vorstands für die GDZ. Hierbei wurde erneut Dieter Rollepatz aus Neuwied das Vertrauen ausgesprochen. Auch alle anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zudem wurde einstimmig entschieden, die Amtsdauer des Vorstandes auf vier Jahre zu verlängern und bei den Delegiertenversammlungen einen zweijährigen Rhythmus herzustellen. Der GDZ gehören über 50 Fördervereine aus ganz Deutschland an. Sie vertreten die Interessen von mehr als 60 000 Mitgliedern.   

Weitere Informationen auf www.zoofoerderer.de


Als es Nacht wurde


31. Oktober 2011: Was für ein Trubel im Zoo. Die zoologische Einrichtung und das Restaurant "Jambo“ hatten zu einer großen Halloween-Party mit Gespensterjagd eingeladen. Die kleinen und großen Gäste machten dabei Bekanntschaft mit ungewöhnlichen Wesen, denen sie an unterschiedlichen Stellen im Zoo begegneten. Und verschiedene andere Überraschungen waren im Schutze der Dunkelheit zu erleben.


Konzept vorgestellt

12. Oktober 2011: Der "Tiergarten Rundbrief", das Magazin für Zoointeressierte aus Münster, befasst sich in seiner Ausgabe 3/2011 ausführlich mit dem Zoo Hoyerswerda. Unter der Überschrift "Großer Umbruch im kleinen Zoo" werden die Planungen zur Umgestaltung vorgestellt. So heißt es neben anderem: "Das Konzept der Firma Wiesenthal sieht in erster Linie vor, aus dem ,klassischen' Zoo Hoyerswerda einen modernen, themenorientierten Tiergarten mit hohem Wiedererkennungswert zu formen." Die Leser erfahren auch, dass derzeit der Neubau einer Anlage für Braunbären ansteht. "Der dringend benötigte Neubau wird ausschließlich durch Mittel des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda realisiert und soll sich auf ca. 450 000 Euro belaufen."


20 Jahre Verein der Zoofreunde

25. September 2011: Jetzt ist es besiegelt: Der Verein der Zoofreunde Hoyerswerda stellt der Stadt Hoyerswerda als Eigentümerin des Zoos für den Bau der neuen Bärenanlage 450.000 Euro zur Verfügung. Während der Feier zum 20-jährigen Bestehen des Fördervereins haben Oberbürgermeister Stefan Skora und Vereinsvorsitzender Karsten Bormann vor hunderten Gästen den Vertrag feierlich unterzeichnet. Anschließend überreichte Karsten Bormann an Stefan Skora einen symbolischen Scheck.

Viktor Strzodka bedankt sich für die besondere Ehrung.Eine besondere Überraschung konnte Viktor Strzodka in Empfang nehmen. Für seine jahrzehntelange engagierte Arbeit für die Stadt und den Zoo (er führte den Zooverein von seiner Gründung bis 2002) wurde er mit der erstmals vergebenen Ehrenurkunde des Oberbürgermeisters geehrt. Viktor Strzodka dankte für diese besondere Auszeichnung. Er nutzte die Gelegenheit, um alle Anwesenden aufzufordern, sich weiter für den Zoo einzusetzen und ihn zu verschönern. Karsten Bormann erklärte, dass die erfolgreiche Arbeit von Viktor Strzodka sowie von Thomas Gröbe, der den Verein von 2002 bis 2008 führte, Maßstäbe für seine Arbeit sein werden.

Das Programm zum 20-jährigen Bestehen des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda war mit einer Führung durch den einstigen Zoodirektor Dr. Werner Jorga eingeleitet worden. Dazu hatte sich eine große Gästeschar eingefunden, zu der neben anderem der ehemalige Direktor des Cottbuser Zoos, Klaus-Jürgen Jacob, gehörte. Dr. Werner Jorga bewies, dass ihm der Zoo weiterhin am Herzen liegt. In der ihm bekannten Art verstand er es, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen, auch Tiere. So hörten die Alpensteinböcke sofort auf sein Signal und präsentierten sich den überraschten Besuchern. "Dass sind die einzigen, die noch auf den alten Zoodirektor hören", meinte da Jorga lachend. Er gab nicht allein Auskünfte zu den Tieren, sondern auch zu den Entstehungsjahren der Gehege. Jorga forderte von den Stadtverantwortlichen: "Das Kleinod dieser Stadt muss erhalten bleiben, aber in einem besseren Zustand als heute." Der Zoo habe sich aus einem Tiergarten entwickelt, jetzt dürfe es keinen Rückschritt geben. Er verlangte, dass wieder ein Zoologe die Einrichtung führt.

In dem folgenden Unterhaltungsprogramm waren die Sopranistin Christine Menschner und der Tenor Daniel Gerber zu erleben, Sportakrobaten vom Sportclub Hoyerswerda begeisterten und Dave Hansson hatte Musiktitel von Weltstars mitgebracht. 

Der Landtagsabgeordnete Frank Hirche (CDU) bekam aus Anlass seines 50. Geburtstages eine Tierpatenschaft über einen Storch geschenkt. Da das Tier männlich ist, wie er von Carmen Lötsch erfuhr, entschied sich Frank Hirche dafür, den Adebar Stefan zu nennen was Oberbürgermeister Stafn Skora freute.


"Yves" hat jetzt eine Patenfamilie

22. September 2011: Für die begeisterten Tierliebhaber Marek und Alina gab es einen ganz speziellen Zoobesuch. Nachdem ihre Eltern eine Patenschaft für den Serval „Yves" aufgenommen haben, lud der Zoo Hoyerswerda die zoobegeisterte Familie zu einem einzigartigen Besuch ein. Die Tierpflegerin Jennifer Schulz und die neue Zoologin Kathrin Witzenberger stellten den aufgeweckten Kindern ihr neues Patentier vor und nahmen sich anschließend ganz viel Zeit für die interessanten Fragen der gesamten Familie. Die entscheidendste Frage musste die Familie jedoch im Vorfeld selbst beantworten. Nachdem klar war, dass der Zoo durch eine Tierpatenschaft unterstützt werden soll, mussten sich alle Familienmitglieder auf das richtige Patentier verständigen. Von Känguru bis Krokodil, die beiden Kinder hatten reichlich Vorschläge parat. Letztendlich konnte der elegante Serval „Yves" mit seiner Schönheit alle Familienmitglieder überzeugen. Der Zoo dankt der Familie Olschewski für ihre Unterstützung, die es ermöglicht, den Tieren noch bessere Haltungsbedingungen zu bieten.

Bei Interesse an der Übernahme einer Tierpatenschaft, steht das Zoo-Personal gern unter der Telefonnummer 03571/456450 zur Verfügung.


Ausflug ins Osterzgebirge

27. August 2011: Die Mitglieder des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda e.V. und interessierte Zoofreunde waren mit dem Bus auf Tour. Unser Ziel war der Wildpark Geising-Hartmannsmühle im Osterzgebirge. Unsere jährlichen Fahrten haben Tradition, weil wir auch andere gleichgeartete Zoos, Tier- und Wildparks in unserem Land kennen lernen wollen. Der wunderschöne Wildpark „Hartmannsmühle“ wurde 1997 eröffnet und präsentierte auf einer 6 Hektar großen Fläche etwa 200 einheimische Tiere in 22 Arten. Der geführte Rundgang war gleichzeitig mit der Fütterung der Tiere verbunden, und die Tierpflegerin beantwortete unsere neugierigen Fragen. 

Gestärkt nach dem Mittagessen starteten wir in Richtung Glashütte zu einer Führung
durch das berühmte Uhrenmuseum. Seit mehr als 160 Jahre ist Glashütte bekannt durch seine Uhrmacherkunst, und unter dem Motto „Hier lebt die Zeit“ ist diese Kunst weltweit bekannt. Leider war nach unserem Kaffeestopp die Weiterfahrt Richtung Weesenstein verregnet, so dass wir den kleinen  Bummel im Barockgarten des Schlosses Weesenstein ausfallen ließen. 

Unsere Eindrücke und Erlebnisse der diesjährigen Fahrt waren sehr interessant und lehrreich, so dass wir eine solche Tour im nächsten Jahr wiederholen werden. Das Ziel ist allerdings noch nicht benannt.

Christa Glauch

Tiergartenfest mit "Manni" bei Sonnenschein

9. Juli 2011: Das hat geklappt. Das vor einer Woche wegen ungünstiger Witterung abgesagte 36. Tiergartenfest konnte am Ausweichtermin bei Sonnenschein gefeiert werden. Natürlich wollten viele Besucher den Stargast des Nachmittags, Schlagerstar Hans-Jürgen Beyer, erleben. Aber natürlich gehörten auch die Zootiere zu den Stars, zum einen bei der Tierparade und zum anderen bei der angekündigten Taufe. Ein kleiner, etwa vier Wochen alter Esel sollte einen Namen bekommen. Der Vorschlag der elfjährigen Anncharlott fand den meisten Zuspruch und so trägt der Esel jetzt den Namen "Manni". Der Verein der Zoofreunde hat das Tiergartenfest tatkräftig unterstützt und bereitet sich jetzt auf das 20-jährige Bestehen des Vereins vor, das am 25. September im Zoo gefeiert werden soll.


Ein Stern beim Fest der Lebenshilfe

2. Juli 2011: Für die Veranstalter des 16. Aktionstags der Lebenshilfe war das eine besondere Herausforderung. Nach hefttiger Hitze im vergangenen Jahr mussten sie diesmal mit sehr kühlem Wetter fertig werden. Mehr als 1000 Leute wollten dennoch dabei sein. Vor allem warteten die Behinderten und ihre Angehörigen auf Schlagerstar NIC. Der Mann, der in Duisburg geboren ist, sorgte trotz Regentropfen für Stimmung. Und wer seinen Super-Hit "Einen Stern (der deinen Namen trägt)" hört, der will kaum glauben, dass der Mann, der auch mit „Immer noch“ und „Sweet Caroline“ bekannt wurde, mehrere Jahre als Amateurboxer im Ring stand. In Hoyerswerda bewies er sein künstlerisches Talent, sang sich erneut in die Herzen seiner Zuhörer und tanzte auch mit einigen von ihnen.


Förderverein hat geholfen

16. Juni 2011: Die Kinder- und Jugendfarm verfügt über einen neuen Pferdestall. 20 Monate nach dem Brand konnte das neue Objekt eingeweiht werden. Rund 240 000 Euro hat das Bauvorhaben gekostet. Möglich wurde dessen Verwirklichung durch die Unterstützung des Landes, aber auch durch Spenden von Bürgern und Interessengemeinschaften. Der Verein der Zoofreunde hatte ebenfalls unterstützt. Der Vorsitzende des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda e.V., Karsten Bormann, und Viktor Strzodka, Ehrenmitglied des Vorstandes, hatten im November aus Anlass der Übergabe des Rohbaus einen Scheck in Höhe über eine Summe von 1 500 Euro übergeben. Das alte Stallgebäude der Kinder- und Jugendfarm des CSB war am 6. Oktober 2009 abgebrannt. Ursache für das Feuer, durch das mehrere Tiere ums Leben kamen, war Nagerfraß an elektrischen Leitungen.



Ergebnisse der bisherigen Umfragen

Bei den Umfragen auf der Homepage des Vereins der Zoofreunde Hoyerswerda gab es bislang folgende Ergebnisse:

Frage: Wo halten Sie sich im Zoo am liebsten auf? Lieblingsort war eindeutig das Tropenhaus. 43,6 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus. Es folgten in der Reihenfolge das Zoo-Restaurant "Jambo" mit 19,4 Prozent, die Raubtiergehege mit 16,7 Prozent, andere Orte mit 9,7 sowie Erdmännchenanlage und Streichelgehege mit jeweils 5,6 Prozent.

Frage: Der Zoo Hoyerswerda besteht seit 50 Jahren. Was wünschen Sie aus diesem Anlass dem Jubilar? Knapp 38 Prozent der Teilnehmer antworteten "Tiere, die sich wohlfühlen". 24 Prozent sprachen sich für mehr Geld für Veränderungen von Anlagen aus, 20 Prozent benannten "zufriedene Besucher" und 17 Prozent wünschten sich mehr Angebote für Naturfreunde.

Frage: Worauf achten Sie bei einem Zoobesuch besonders? Großen Wert legen laut Umfrage 42,1 Prozent der Beteiligten auf ein geöffnetes Zoocafé, 24,5 Prozent auf gepflegte Anlagen, 19,3 Prozent auf Tiere, die sich wohlfühlen, 10,5 Prozent auf aussagekräftige Informationstafeln und 3,5 Prozent auf Nachwuchs in Gehegen.

Frage: Zu welcher Jahreszeit besuchen sie den Zoo Hoyerswerda am liebsten? Zur Auswahl standen Frühling, Sommer, Herbst, Winter und jederzeit. Die Mehrzahl der Teilnehmer entschied sich für jederzeit.

Frage: Wenn sie den Zoo besuchen, welchen Tieren statten sie auf jeden Fall einen Besuch ab? Mehr als 35 Prozent der Teilnehmer entschieden sich für die Bären. Dahinter folgten auf den folgenden Plätzen Fischotter, Pinguine, Affen und Zwergziegen.

Frage: Was ist für sie der wichtigste Grund für einen Zoo-Besuch? Die Mehrzahl der Teilnehmer entschied sich für Tierliebe (über 46 Prozent). Auf den folgenden Plätzen rangierten Bildung knapp vor Erholung und deutlich vor Heimatverbundenheit.